Mika’s Magic Market 01 von Mochinchi und Yasuhiro Miyama

Klappentext:
Mika wünscht sich nur eines: Endlich in ihre eigene Welt zurückzukehren! Denn statt im Tokio der Gegenwart findet sie sich plötzlich in einer skurrilen Fantasy-Welt voller Drachen, Ritter und Hexerei wieder. Also macht sich Mika auf die Suche nach einem mächtigen Zauberer, der sie in ihre eigene Dimension zurückschicken kann. Um möglichst viele davon an einem Ort zu versammeln, beschließt sie, einen magischen Markt ins Leben zu rufen, der sich im Handumdrehen zum beliebtesten Event für Magiekundige entwickelt.

Mikas Magic Market hat sich leider sehr gezogen. Ich konnte mit ihm einfach nicht fertig werden und habe ihn dann tatsächlich kurz vor dem Schluss abgebrochen.
Zwar sieht man, dass sich bei dem Zeichnen sehr viel Mühe gemacht worden ist, aber hier liegt auch gleichzeitig das Problem. Die Seiten sind überladen. Es sind zu viele kleine Bildchen und zu viel Text. So haben mich einige Seiten fast schon erschlagen. Dabei passiert auf ihnen kaum etwas. Mika ist ein oberflächlicher Charakter, die anderen Figuren leider ebenfalls, sodass ich mit ihnen nicht warm geworden bin. Die Magiemessen fand ich langweilig, die Druckaufträge ebenfalls und als ich dachte, jetzt wird es spannend, wurde es wieder seicht.
Leider habe ich mir von der Handlung etwas vollkommen anderes vorgestellt. Ich habe auf magische Abenteuer, Kämpfe und eine fantasievolle Welt gehofft, jedoch bin ich auf das genaue Gegenteil gestoßen.

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